Gyõr und Pannonhalma
Gyõr liegt von Budapest 120 km entfernt, auf der Autobahn eine
Stunde Fahrt.
Die an Denkmäler zweitreichste ländliche Stadt Ungarns gewann den Europa-Preis
des Denkmalschutzes als die Anerkennung der Rekonstruktion der barocken Innenstadt.
Die geschichtliche Zeiten aufführende Kirchen, Paläste, Museen, typische Eckbalkonen
und enge Gassen laden die Besucher zu einem Spaziergang in der Innenstadt ein.
Die sakrale Denkmäler von Raab und in ihrer Umgebung sind die Andenken des
1000 jährigen Christentums. Hl. Stefan gründete das Bistum von Raab vor einem
Jahrtausend gemeinsam mit den ersten Diözesen. Die auf dem Kapitelhügel stehende
Basilika und Bischofsburg sind die Symbole des westungarischen Christentums.
Die über 1000 Jahre alte Erzabtei der Benediktiner wurde von der UNESCO mit
Recht zum Bestandteil des Weltkulturerbes erklärt.Pannonhalma- so hat Kazinczy,
der legendäre Spracherneuerer aus dem 18.Jh hat den Hügel benannt, der Tradition
nach ist er der Heilige Martin Berg. Von hier aus machte sich auf den Weg der
spätere Hl. Martin von Tours, der von seiner Gansgeschichte am bekanntesten
ist. In der Unterkirche stehende Thron war derÜberlieferung nach der Stuhl
vom König Stephan des Heiligen. Die Bibliothek ist mit 300 Tausend Bänden vom
einmaigen Wert. Die im J. 1055 ausgestellte Stiftungsurkunde der Abtei von
Tihany ist das erste ungarische Sprachdenkmal.
Gyõr:





und Pannonhalma:



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