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· Besenyei Peter und Red Bull Air Race ·
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Besenyei Péter


(geb.08.06.1956)

...und Red Bull Air Race

Peter Besenyei ist zweifacher Kunstflug-Weltmeister, dreifacher World-Grand-Prix-Sieger und Erfinder des Red Bull Air Race

Peter Besenyei sieht nicht aus, wie man sich einen tollkühnen Helden der Lüfte eigentlich vorstellen möchte: Er ist ein freundlicher, zurückhaltender, schlanker, fast dünner Mann mit feinen Gesichtszügen.

Dennoch ist er in seiner Heimat Ungarn ein Nationalheld – und der drittbekannteste Mann seines Landes. Seit er 2001 mit seinem Kunstflugzeug kopfüber unter der Budapester Kettenbrücke durchflog, ist er auch Menschen ein Begriff, die mit der Fliegerei sonst nichts am Hut haben. Zigtausende Menschen säumten damals die Ufer der Donau und verfolgten atemlos das Husarenstück.

Am 20. August 2004 waren die Ufer des Flusses wieder schwarz vor Menschen: Denn am ungarischen Nationalfeiertag fand der zweite Bewerb der Red Bull Air Race World Series 2004 statt – direkt über der Donau, im Zentrum der Stadt. Für Peter Besenyei ein Heimspiel vor rund einer Million Zusehern.

Das Red Bull Air Race, das 2003 in Zeltweg seine Weltpremiere erlebte, wurde von Peter erfunden. „Ich habe nach einer Möglichkeit gesucht, den Kunstflug für Publikum und Medien noch interessanter zu machen“, sagt er. Er fand die Möglichkeit: ein Flugzeugrennen, eine Art Slalom im Himmel zwischen hohen, luftgefüllten Kunststoffsäulen, bei dem Kunstflugmanöver zu absolvieren sind – und die Stoppuhr mitläuft. Es gibt keinen Wettbewerb, bei dem höhere Anforderungen an das fliegerische Können der Piloten gestellt werden.



Peters Leben besteht vorwiegend aus Kunstflug. Er geht dabei an die Figuren, die er fliegt, fast wissenschaftlich heran. Auch wenn am Anfang manchmal etwas so Poetisches wie ein Traum steht.
Wie etwa beim Inverted Flat Spin: „Ich hab von ihm geträumt.“ Nach dem Aufwachen erzählte er seinen Kollegen vom Traum einer ungeahnt eleganten Vollendung des ungeahnt schwierigen Manövers.
Die sagten vorerst sinnesgemäß: „Vergiss es!“
Aber Peter vergaß nicht, sondern tüftelte.
Sechs Monate Tüftlerei später bewegte er sein Flugzeug im Kreis, mit dem Bug nach innen, dem Heck nach außen und dem Kopf des Piloten (also seinem eigenen) nach unten. Dieses Manöver, den Inverted Flat Spin, ließ er dann in ein neues, unmöglich gewähntes großes Finale mit horizontal ausgerichteten Flügeln münden und preschte elegant nach vorne. (Wobei zu sagen ist: Das alles war noch bei weitem komplizierter auszuführen, als es klingt.)
Als er die Figur vorführte, „fielen die Kollegen von den Stühlen“, erzählt Peter.

Peter wurde dreimal World-Grand-Prix-Sieger (der Bewerb war bis 1996 als Breitling Series bekannt) und zweimal Kunstflug-Weltmeister. Neben diesen Premiumtiteln finden sich unzählige gewonnene Bewerbe unterschiedlicher Größenordnung. Wie wird man zu einem der besten Aerobatic-Piloten aller Zeiten? Schritt für Schritt natürlich. Als Kind schon war er fasziniert von Flugzeugen. Er sagte zu seinen Eltern: „Ich möchte Pilot werden!“ Die Eltern sagen nein – nicht wörtlich, aber sinngemäß. Doch Peter ließ nicht locker, trat mit 15 in einen Aero-Club ein, lernte Segelfliegen, putzte Flugzeuge, kehrte den Hangar aus. Mit 20 nahm er an seinem ersten Wettkampf teil und wurde Zweiter. Seit 1982 ist Peter Kunstflugpilot, daneben testete er für die ungarische Luftfahrtkommission Flugzeuge, die nach Unfällen beschädigt und wieder repariert wurden.

Fliegen als Leidenschaft
Peter Besenyei, 49, führt ein bürgerliches Leben: Geländewagen, modernes Haus auf dem Land westlich von Budapest, Ehefrau, zwei Töchter. Was empfinden die Damen des Hauses, wenn Herr Besenyei zur Arbeit geht und dabei Kopf und Kragen riskiert? Auf eine solche Frage antwortet Peter grundsätzlich: „Ich riskiere weder Kopf noch Kragen. Nie! Wir Piloten kennen alle unsere Grenzen und die der Physik. Da gucken wir manchmal drüber, aber wir selbst bleiben immer auf der sicheren Seite.“



Zeltweg ist in der neu geschaffenen "Red Bull Air Race World Series" neben Orten wie Abu Dhabi, Rotterdam und San Francisco eine von sieben Stationen. Besenyei, in Ungarn 16-facher Sportler des Jahres, gewann im April 2005 das Rennen in Abu Dhabi.

Was bei der Fliegerei neben der Leidenschaft zählt ist die Routine. "Das ist auch der Grund, warum kaum junge Piloten Rennen gewinnen. Die Erfahrung ist so ziemlich die wichtigste Komponente. Ich habe nämlich schon jede Situation erlebt, weiß, was mich erwartet." Das Fliegen ist für Besenyei somit kein Spiel mit dem Risiko, kein Abenteuer, das Hand in Hand mit der Gefahr geht, sondern eine der sichersten Sachen in der Welt. "Meine Frau hat nur Angst, wenn ich mit dem Auto zu einem Rennen fahre. Sie fragt mich, ob ich nicht dort hinfliegen könnte." Einmal ist Besenyei schon abgestürzt. Allerdings mit dem Fallschirm und das kontrolliert. Als Flugzeugpilot musste er noch nicht vorzeitig den Schleudersitz tätigen.

Wer aber den zweifachen Familienvater in der Luft agieren sieht, würde dessen Gattin nicht verstehen. Besenyei wirbelt sich, dreht sich und stürzt sich durch die Luft, fliegt einmal senkrecht dem Himmel entgegen, um kurz darauf kopfüber dem festen Boden entgegen zu eilen. Geschwindigkeiten von bis zu 450 km/h und Fliehkräfte von bis zu 10 G (das Zehnfache des Körpergewichts) werden nur wenige Meter über dem Boden erreicht. Seine Meisterprüfung legte Peter Besenyei in seiner Heimatstadt Budapest ab, als er kopfüber unter einer Brücke durchflog. Wie lange er sich noch dem Abenteuer des Kunstfliegens hingeben möchte? "Es gibt einen Piloten, der noch mit 62 Jahren ins Cockpit steigt. Ich habe also noch Zeit." Solange Besenyei dank seiner Erfahrung den Schaltknüppel fest im Griff hat, ist somit alles im grünen Bereich.

Wissenswertes über Red Bull Air Race........

 

Was ist das Red Bull Air Race?

Das Red Bull Air Race ist die Königsdisziplin des Kunstflugs, anspruchsvollster Motorsport in der Luft. Piloten haben einen Parcours zu bewältigen und Kunstflugmanöver durchzuführen, Fehler werden mit Strafsekunden geahndet. Den Sieger des Red Bull Air Race bestimmt die Stoppuhr – der Pilot mit der besten Endzeit gewinnt.

Seit wann gibt es das Red Bull Air Race?

Im Sommer 2003 bei der AirPower03 in Zeltweg (Steiermark/Österreich) wurde das erste Red Bull Air Race in zwei Rennen ausgetragen. Es siegten Jurgis Kairys aus Litauen und Peter Besenyei aus Ungarn. Weitere Rennen gab es 2004 bereits in Budapest (HUN), Kemble (UK) und Reno (Nevada/USA).

Wer hat die bisherigen Red Bull Air Races gewonnen?

In Kemble (20. Juni 2004) gewann der Amerikaner Kirby Chambliss vor dem Ungarn Peter Besenyei. Auch in Budapest (20. August 2004) siegte Chambliss, knapp hinter ihm landeten der Deutsche Klaus Schrodt und Lokalmatador Peter Besenyei. In Reno (19. September 2004) entschied der Amerikaner Mike Mangold das Rennen für sich.

Von wem stammt die Idee zum Red Bull Air Race?

Der zweifache Kunstflug-Weltmeister Peter Besenyei hatte die Idee zum Red Bull Air Race. Er wollte Kunstflug mit dieser neuen Disziplin noch attraktiver für Publikum und Medien machen. Dieses Ziel hat der Ungar bereits erreicht: Die bisher ausgetragenen Rennen wurden von weit über einer Million Menschen live vor Ort verfolgt. Die größte Zuschauerkulisse hatte das Air Race in Budapest 2004 mit 800.000 Zuschauern. Es gab von mehreren Rennen Direktübertragungen im TV und im Internet.

Gibt es ähnliche Flug-Veranstaltungen und –Wettbewerbe wie das Air Race?

Es gibt seit vielen Jahren Kunstflugwettbewerbe und Airshows. Das Air Race als solches ist jedoch einzigartig.

Wie darf man sich einen Lauf bei einem Red Bull Air Race vorstellen?

Auf dem zu überwindenden Kurs sind Tore zu durchfliegen, die aus speziell konstruierten 19 Meter hohen luftgefüllten Kegeln errichtet wurden. Es sind Kunstflugmanöver zu zeigen und – abhängig von der Location – ein sogenanntes „Touch & Go“ zu absolvieren. Während eines solchen Laufs, der in der Regel rund 1,5 Minuten dauert, erreichen die Flugzeuge Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 450 km/h.

Wie lange dauert es für gewöhnlich, einen Kurs zu durchfliegen?

Bei einem durchschnittlichen Lauf erreicht der Pilot nach 90 Sekunden das Ziel.

Was genau ist ein Touch & Go?

Beim Red Bull Air Race sind nicht nur Kunstflugmanöver als zusätzliche Herausforderung zu absolvieren, sondern – abhängig von der Location – auch ein sogenanntes „Touch & Go“, eine kurze Zwischenlandung auf einem nur wenige Meter langen Stück der Landebahn.

Wie lauten die Regeln des Red Bull Air Race?

Die Zeitnahme wird bei Durchfliegen des Start- bzw. Zieltors ausgelöst. Die Gates müssen in der vorgeschriebenen Art und Reihenfolge bewältigt werden.
Zehn Strafsekunden gibt es für das Auslassen eines Tors, für die Berührung eines Gates oder das Nichtdurchführen eines vorgeschriebenen Kunstflugmanövers.
Fünf Strafsekunden gibt es für die unsaubere Ausführung eines vorgeschriebenen Kunstflugmanövers, die Durchführung von zu wenigen Kunstflugmanövern, das Durchfliegen eines Tors in der falschen Richtung oder das Nichtbeachten der Vorschrift, wonach Knife-Edge-Durchflüge von Gates abwechselnd in verschiedenen Lagen zu erfolgen haben.
Zwei Strafsekunden gibt es für jedes Passieren eines Gates mit einem zerstörten Kegel.

Wo starten die Piloten?

Die Piloten starten von einem Flugfeld, der zumeist wenige Kilometer von der Strecke entfernt liegt, und haben eine gewisse Mindestgeschwindigkeit bereits erreicht, wenn sie den Start durchfliegen. Ab diesem Moment läuft die Uhr.

Ist das Air Race eigentlich Sport oder Show?

Athleten, Reglement und Zeitnehmung beim Air Race sind hoch professionell. Das Red Bull Air Race ist Sport und Unterhaltung auf höchstem Niveau.

Was ändert sich am Air Race verglichen mit 2003 und 2004?

Das Air Race ist nicht länger ein Einzelevent. Es hat sich zu einer weltweiten Serie entwickelt: die Red Bull Air Race World Series. Die Red Bull Air Race World Series sollen sich als DIE globale Flug-Motorsport-Rennserie etablieren.

Was hat sich im Vergleich mit den drei Rennen des Vorjahres noch verändert?

Es wurde ein weiteres Feature eingeführt, das Quadro. Das bedeutet, dass nun ein Gate auch aus vier Säulen bestehen kann anstatt aus zwei. Es gibt dann verschiedene Anflugrichtungen und damit mehr Möglichkeiten, ein Gate einzusetzen.

Was sind die Red Bull Air Race World Series?

Die Red Bull Air Race World Series sind die weltweit erste Flug-Motorsport-Rennserie von Rennen an ausgewählten Orten auf drei Kontinenten. Bei jedem der Rennen werden Punkte für die Gesamtwertung vergeben, der Pilot mit den meisten Punkten ist am Jahresende Red Bull Air Race-Weltmeister und darf sich damit wohl als bester Pilot der Welt bezeichnen. Die Air Race World Series finden 2005 erstmals auf drei Kontinenten statt.

Wo starten die Air Race World Series?

Am 8. April 2005 hebte das erste Air Race in Abu Dhabi (Vereinigte Arabische Emirate) ab.

Wo wird der neue Weltmeister ermittelt?

Der Kampf um den neuen Air Race Weltmeistertitel entscheidet sich am 8. Oktober in San Francisco (USA) beim Finale der Red Bull Air Race World Series 2005.

Wie sieht die Punkteverteilung bei einem Rennen der Red Bull Air Race World Series 2005 aus?

Der Sieger erhält sechs Punkte. Platz 2 wird mit fünf Punkten belohnt, Platz 3 mit vier Punkten,
Platz 4 mit drei Punkten, Platz 5 mit zwei Punkten, Platz 6 mit einem Punkt.

Wie sieht der Zeitplan der Red Bull Air Race World Series 2005 aus?

Das Eröffnungsrennen findet heuer am 8. April in Abu Dhabi statt, wo erstmals ein Air Race ausgetragen wird.
Neu sind auch die Locations von San Francisco (8. Oktober) und Rotterdam (12. Juni). In Zeltweg (25. Juni)
und Budapest (20. August) haben bereits 2003 bzw. im Vorjahr Wettkämpfe stattgefunden.

25.-27.03. Trainings Camp, Budapest
08.04. Air Race Vereinigte Arabische Emirate, Abu Dhabi
12.06. Air Race Niederlande, Rotterdam
25.06. Air Race Österreich, Zeltweg
24.07 Air Race Irland, Rock of Cashel
07.08 Air Race Vereinigtes Königreich, Longleat
20.08. Air Race Ungarn, Budapest
04.09 Air Race Russland, Moskau (tbc)
24.09 Air Race Kanada, Toronto (tbc)
08.10. Air Race USA, San Francisco
September Qualifying Camp für 2006

 

Wie läuft ein Rennwochenende bzw. ein einzelnes Rennen der Red Bull Air Race World Series 2005 ab?

Am ersten Tag eines Rennwochenendes wird das Offizielle Training durchgeführt, am Tag darauf die Qualifikation für das Finale. Dieses findet am dritten Tag ebenso wie das Superfinale statt.

Was ist der Siegespreis der Red Bull Air Race World Series?

Das Gesamt-Preisgeld bei der Red Bull Air Race World Series 2005 beträgt 500.000 Euro.

Wer wählt die Teilnehmer an der Red Bull Air Race World Series aus?

Der Anspruch an das Können der Teilnehmer beschränkt den Kreis der in Frage kommenden Piloten auf natürliche Weise. Weltweit sind kaum mehr als einige Dutzend Piloten in der Lage, den Ansprüchen eines Red Bull Air Race gerecht zu werden. Jeder Teilnehmer muss ein sehr erfahrener Pilot sein mit für gewöhnlich mehreren tausend Flugstunden. Die Auswahl der Teilnehmer an der Red Bull Air Race World Series geschieht durch das Red Bull Air Race World Series-Committee, das aus international erfahrenen Luftfahrt-Experten und Kunstflug-Piloten besteht, darunter Hannes Arch und Peter Besenyei.

Über welche Fähigkeiten müssen die Teilnehmer an der Red Bull Air Race World Series verfügen?

Es gibt keinen höheren Anspruch an die Fähigkeiten eines Piloten als die Teilnahme an einem Red Bull Air Race. Absolute Beherrschung der Maschine auch unter dem Druck der laufenden Stoppuhr, zentimetergenaue Steuerung durch die Gates, perfekte Beherrschung der vorgegebenen Kunstflugmanöver, und all das bei Fliehkräften bis zum Zehnfachen des Körpergewichts – nur die Besten der Welt kommen für solche Aufgaben in Frage.

Muss man schwindelfrei sein, um beim Air Race mitmachen zu können?

Ja.

Welche Piloten werden an der Red Bull Air Race World Series 2005 teilnehmen?

Neun Piloten der absoluten Weltklasse sind als Fixstarter für alle Rennen im Rahmen der Red Bull Air Race World Series 2005 qualifiziert. Die neun fix qualifizierten Piloten sind:

Peter Besenyei HUN
Paul Bonhomme GBR
Kirby Chambliss USA
Nicolas Ivanoff FRA
Steve Jones GBR
Alexander Maclean ESP
Mike Mangold USA
Klaus Schrodt GER
Frank Versteegh NL


Klaus Schrodt – kein Showman, aber sehr erfolgreich

 


Alex Mclean – Für den Spanier ist der Red Bull Air Race ein ernshaft grosser Spaß

 


Mike Mangold – Magic Mike hat rund 2 Jahre netto in der Luft verbracht

 


Frank Versteegh – Hollands bekanntester Kunstflieger. Sein Skydance Aerobaticshow ist legendär

 


Steve Jones – Der Brite flog sein erstes Flugzeug, da war er noch nicht in der Schule

 


Paul Bonhomme – Einer der besten Kunstflieger der Welt und Pilot bei British Airways

 


Kirby Chambliss – Rodeoreiter der Lüfte,und zweiter der Red Bull Air Race World Series 2004

 


Nicolas Ivanoff – der schnelle Korse ist Frankreichs Vorzeige- Kunstflugpilot und Air Race Naturtalent

 

(Qelle: www.sat1.de)